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KI in der Medizin: Einsatzmöglichkeiten und Potenziale

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Einsatzmöglichkeiten und Potenziale von Künstlicher Intelligenz (KI) in der Medizin sind vielseitig. Durch Symptom-Checker-Apps kann Menschen mit gesundheitlichen Beschwerden im Alltag geholfen werden. MRT-Scans, die verschiedene Bilddaten innerhalb eines künstlichen neuronalen Netzwerks verarbeiten, können Krankheiten erkennen und so Ärzt*innen bei der Diagnosefindung unterstützen. Wichtig ist dabei ein verantwortungsvoller und reflektierter Umgang mit Daten.

Welche weiteren Einsatzmöglichkeiten es von KI in der Medizin gibt und worauf dabei noch zu achten ist, vermitteln der Podcast „Dr. med. KI“ mit Kerstin Ritter, Juniorprofessorin für Computational Neuroscience an der Charité Berlin, sowie der dazugehörige Online-Kurs „Dr. med. KI - Basics“.

Beides findest du auf dem KI-Campus:

Online-Kurs: https://ki-campus.org/courses/drmedki...

Podcast: https://ki-campus.org/podcasts/drmedki

Kerstin Ritter
Prof. Dr. Kerstin Ritter
Hertie Institute for AI in Brain Health

Kerstin Ritter ist Professorin für Machine Learning for Clinical Neuroscience an der Universität Tübingen, Direktorin am Hertie Institute for AI in Brain Health und Mitglied des Steering Committees des Tübingen AI Centers. Zuvor war sie Juniorprofessorin für Computational Neuroscience an der Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie der Charité – Universitätsmedizin Berlin sowie am Bernstein-Zentrum für Computational Neuroscience. Ihre Forschung konzentriert sich auf den Einsatz moderner KI-Methoden zur Analyse multimodaler Daten, um Diagnostik, Prognose und personalisierte Behandlung neurologischer und psychiatrischer Erkrankungen zu verbessern.

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