Mit Community-Arbeit KI-Kompetenzen und Wissenstransfer an Hochschulen stärken

30.09.2026
Stefan Goellner
Florian Rampelt
Von Stefan Göllner und Florian Rampelt

Künstliche Intelligenz verändert Hochschulen nicht allein durch neue Technologien. Entscheidend ist es, Erfahrungen zu teilen und erfolgreiche Ansätze zu übertragen. Im BMFTR-Projekt „KI-Kompetenzen an Hochschulen stärken“ werden dafür regionale, bundesweite und europäische Communities vernetzt.


Generative KI ist längst im Hochschulalltag angekommen: Studierende nutzen Sprachmodelle zum Lernen und Schreiben, Lehrende entwickeln neue Lehr-Lern-Szenarien, zentrale Einrichtungen konzipieren Qualifizierungsangebote und Hochschulleitungen befassen sich mit Governance, Infrastruktur und rechtlichen Rahmenbedingungen.

Dabei stehen viele Hochschulen vor ähnlichen Fragen: Welche Kompetenzen benötigen die verschiedenen Statusgruppen? Wie lassen sich Angebote institutionell verankern? Und wie können gute Lösungen über einzelne Projekte und engagierte Personen hinaus Verbreitung finden? Diese Fragen adressiert das vom Bundesministerium für Forschung, Technologie und Raumfahrt (BMFTR) geförderte Projekt „KI-Kompetenzen an Hochschulen stärken“. Das Verbundprojekt entwickelt offene Lernangebote, Bildungsressourcen und Werkzeuge zur Stärkung von KI-Kompetenzen, erprobt sie in Hochschulen und macht sie für die Nachnutzung verfügbar. Beteiligt sind in diesem stark kooperationsorientierten Vorhaben neun Konsortialpartner sowie weitere Hochschulen als assoziierte Partner. Die entstehenden Angebote fließen in den KI-Campus ein, auf dem sie offen lizenziert und kostenlos zur Verfügung stehen.

Transfer wird dabei nicht als abschließende Verbreitung fertiger Ergebnisse verstanden, sondern als Bestandteil eines kontinuierlichen Entwicklungsprozesses, der auf einem Austausch mit der Community basiert: Hochschulangehörige bringen Bedarfe zur Stärkung von KI-Kompetenzen an Hochschulen ein, erproben gemeinsam entwickelte Ansätze und tragen die gewonnenen Erkenntnisse in ihre Institutionen und Netzwerke zurück.

Der KI-Campus profitiert sowohl von institutionenübergreifenden Ansätzen als auch von direktem Feedback, das zur Verbesserung beiträgt, Hochschulen profitieren frühzeitig von auf sie zugeschnittenen Lernangeboten.

Auf unserer Schwerpunktseite für Hochschulen stehen Studierenden, Lehrenden und weiteren Hochschulangehörigen kostenlose, offen lizenzierte Lernangebote zur Verfügung, mit denen sie gezielt KI-Kompetenzen aufbauen können. Die Kurse lassen sich zudem in Lehrveranstaltungen und Curricula integrieren.

Der Schwerpunkt „Transfer und Community“ verfolgt in dem Projekt miteinander verbundene Ziele auf verschiedenen Ebenen: Projekterkenntnisse sollen in die Hochschulcommunity übertragen werden. Zugleich sollen regionale, bundesweite und europäische Synergien entstehen.

Drei Beispiele stehen exemplarisch für diese unterschiedlichen Transferwege, auf denen der KI-Campus diese Ziele erreicht: (1) der KI-Campus-Hub NRW, (2) die Kooperation von Hochschulforum Digitalisierung und KI-Campus und (3) die Weiterentwicklung eines europäischen AI Literacy Frameworks.
 

Beispiel 1: KI-Campus-Hub NRW – KI-Kompetenzen in den Ländern stärken

Mit dem KI-Campus-Hub NRW baut die FernUniversität in Hagen als Konsortialpartner im BMFTR-Projekt eine regionale Anlaufstelle für KI-Kompetenzen in der Hochschulbildung auf. Dabei sollen auch Hochschulen und Bildungseinrichtungen erreicht werden, in denen KI bislang weniger stark institutionell verankert ist. Der Hub zeigt in seinem Beratungsangebot auf, welche Chancen in der Nutzung des KI-Campus für Hochschulen liegen. Exemplarisch werden Anwendungsszenarien vermittelt und dargestellt, wie Angebote in Curricula implementiert werden können. Die Voraussetzung dafür bildet der konsequente OER-Ansatz, mit dem alle Angebote des KI-Campus zur Verfügung gestellt werden. Dies schafft eine niedrige Einstiegsschwelle und einen unmittelbaren Zugriff. 

Seit 2026 stellt der KI-Campus-Hub NRW eine zentrale Schnittstelle zum KI:Expertisezentrum.nrw dar. Die FernUniversität in Hagen ist einer der Projektpartner dieses Förderprojekts des Landes NRW. Das Zentrum baut KI-Kompetenzen auf und gibt sie weiter, schult, berät und vernetzt, insbesondere im Bundesland. Auch die Programmierung und der Betrieb von Applikationen sind Ziele des Zentrums, wofür eine gemeinsame Hardware-Infrastruktur betrieben wird. Der KI-Campus flankiert dieses Angebot und tritt auf den lokalen Vernetzungsveranstaltungen als überregionaler Netzwerkpartner auf (z. B. KI-Symposium der FernUniversität Hagen, Learning AID an der Ruhr Universität Bochum).

Weitere KI-Campus-Hubs befinden sich in Berlin (KI-Campus-Hub Berlin) und in Heilbronn (KI-Campus-Hub Baden-Württemberg).
 

Beispiel 2: Kooperation von KI-Campus und Hochschulforum Digitalisierung – Bundesweit gemeinsam KI-Kompetenzen stärken

Mit dem Hochschulforum Digitalisierung (HFD) kooperiert der KI-Campus seit Jahren. Beide Initiativen werden im Rahmen der Hightech Agenda Deutschland durch den Bund gefördert. Im Projekt „KI-Kompetenzen an Hochschulen stärken“ unterstützte die HFD-Community zu Beginn insbesondere bei der Klärung von Bedarfen der Zielgruppen an Hochschulen. Im weiteren Verlauf schafft das HFD einen direkten Zugang und Kontakt zu zentralen Akteuren und Multiplikatoren der Hochschulcommunity.

  • Bot-Camp: Wie Community, Qualifizierung und praktische Entwicklung auch jenseits klassischer Selbstlernkurse zusammenwirken können, zeigt das im Mai 2026 durchgeführte Bot-Camp vom HFD und dem KI-Campus. Fast 400 Teilnehmende aus dem DACH-Raum beschäftigten sich mit wissensbasierten KI-Assistenten und ihren Einsatzmöglichkeiten an Hochschulen. Das Bot-Camp verband zwei Online-Veranstaltungen mit einer Experimentierphase. Die Teilnehmenden entwickelten anhand konkreter Anwendungsfälle eigene Prototypen. Eine von der RWTH Aachen bereitgestellte Umgebung ermöglichte die technische Umsetzung. In einer abschließenden Peer-to-Peer-Werkstatt wurden die Ergebnisse gemeinsam reflektiert und weiterentwickelt. Das Format setzte damit auf informiertes Experimentieren: Fachliche Impulse schaffen eine gemeinsame Grundlage, die Arbeit am eigenen Anwendungsfall stellt den Bezug zur jeweiligen Institution her und die kollegiale Reflexion macht Erfahrungen übertragbar.
  • Prompt-Labor: Generative KI in der Hochschullehre: Gemeinsam entwickeln HFD und KI-Campus außerdem seit 2023 das Qualifizierungsangebot „Prompt-Labor: Generative KI in der Hochschullehre“, in dem Lehrende zentrale Themen von KI für die Hochschullehre praxisnah greifbar machen. Mit synchronen Live-Veranstaltungen wurden dabei hundert Hochschullehrende erreichte. Gleichzeitig konnten die aus der Community entwickelten asynchronen Lernangebote im Moodle-Lernökosystem des KI-Campus bis Mitte 2026 bereits über 12.000 Kurseinschreibungen verzeichnen.
  • University:Future Festival: Auf dem vom HFD organisierten University:Future Festival (Mai 2026) präsentierte sich der KI-Campus als langjähriger Partner in unterschiedlichen Formaten und Kontexten. Im Zentrum stand 2026 ein Community-Meetup, bei dem sich die Partner des Projekts „KI-Kompetenzen an Hochschulen stärken“ den Festival-Teilnehmenden vorstellten, die Projektziele erklärten und direkt auf Rückfragen und Kooperationsideen reagierten. Die große Reichweite der Veranstaltung ermöglichte, die Angebote des KI-Campus zielgerichtet im DACH-Raum bekannt zu machen und Menschen und Institutionen für ein Engagement in der KI-Campus-Community zu gewinnen. Auch wurden konkret neue assoziierte Partnerschaften durch diese persönlichen Kontakte angestoßen. Das Festival diente dem KI-Campus zugleich auch zur fokussierten thematischen Positionierung beim Zukunftsthema „agentische KI“, etwa mit der Session Wenn KI nicht nur antwortet, sondern handelt: Agenten an Hochschulen und dem Workshop Neue Akteure in der Hochschultransformation: KI-Agenten im Einsatz.
  • Agora [Zukunft]: Im Zentrum der ebenfalls vom HFD ausgerichteten Veranstaltung Agora [Zukunft] (September 2026) standen 2026 die Themen KI-Strategien, AI Literacy, digitale Souveränität und innovative Lehre. Das HFD bietet mit der Agora „einen innovativen Denk- und Verständigungsraum, in dem drängende Herausforderungen und erfolgversprechende Ansätze der digitalen Transformation im Hochschulbereich sichtbar gemacht, gemeinsam eingeordnet und weitergedacht werden.“ Auch hier konnte der KI-Campus als Netzwerkpartner zum Fokusthema AI Literacy einen wichtigen Beitrag zu Vernetzung und Austausch leisten und auch selbst unmittelbar vom Austausch profitieren. Fokusfragen im Thementrack und in den begleitenden Workshops waren: Welche Strukturen und Angebote braucht es für den Kompetenzaufbau von Mitarbeitenden und Lehrenden bzw. Studierenden? Wie lassen sich gelingende Formate des KI-Kompetenzaufbaus nachweislich befördern und skalieren? Wie setzt man ein zum Hochschulprofil passendes AI-Literacy-Framework in der Hochschulentwicklung um?

Ausblick: Ab November 2026 können sich in der digitalen „Lehrenden-Lounge“ einmal monatlich Lehrende präsentieren, die bereits erfolgreich mit dem KI-Campus innovative Lehrkonzepte zu KI-Themen umsetzen. Digitale Lernangebote, didaktische Ansätze und spannende fachliche Fragestellungen stehen dabei im Vordergrund. Für die Umsetzung des Formats suchen wir in einem Call for Participation kontinuierlich interessierte Lehrende, die einen kurzen Impuls für die Lehrenden-Lounge geben möchten.
 

Beispiel 3: AI Literacy auf europäischer Ebene

Nicht erst durch den EU AI Act hat die Frage nach KI-Kompetenzen eine europäische Dimension erreicht. Der KI-Campus agiert auch auf dieser Ebene als Community-Akteur und versucht, verschiedene Perspektiven so zusammenzubringen, dass Ideen und Rahmensetzungen für gelebte Bildungspraxis entstehen können, und zahlreiche Konsortialpartner bringen übergreifende Erfahrungen aus europäischen Hochschulnetzwerken (wie etwa dem OpenEU-Netzwerk) mit ein.

Konkrete Ausgangslage des Projekts „KI-Kompetenzen an Hochschulen stärken“ waren unter anderem die Anforderungen aus Artikel 4 des AI Acts. Das Projekt setzt auf einen kontinuierlichen Austausch mit europäischen Stakeholdern zu KI-Kompetenzanforderungen.

Eine zentrale Grundlage für die Auseinandersetzung mit KI-Kompetenzen bildet das im. Juni 2026 veröffentlichte AI Literacy Framework von der Europäischen Kommission und der Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD), das entlang von vier Kompetenzbereichen strukturiert ist: „Mit KI bewusst umgehen“, „KI kreativ anwenden“, „KI gezielt einsetzen“ und „KI aktiv mitgestalten“. Der Stifterverband war in der Expertengruppe zur Erarbeitung des Frameworks vertreten, koordinierte eine Taskforce deutscher Bildungsakteure und verantwortete die deutsche Übersetzung. Darauf aufbauend entwickelt der KI-Campus gemeinsam mit Bildungspartnern digitale Lernangebote, zunächst für den Schulbereich, die auch direkt Relevanz für das Lehramtsstudium haben. In einem nächsten Schritt soll auf dieser bestehenden europäischen Grundlage im Projektverbund ein hochschulspezifischer Kompetenzrahmen abgeleitet werden.
 

Gelingensbedingungen für Community-Arbeit und Transfer

Aus den exemplarisch vorgestellten Aktivitäten lassen sich Gelingensbedingungen für eine erfolgreiche Transfer- und Community-Arbeit ableiten:

  • Community-Arbeit muss immer unterschiedliche Akteursebenen betrachten. Bildung ist in Deutschland Ländersache, aber gleichzeitig auch teil eines europäischen Bildungs- und Hochschulraums. Und bundesweite Initiativen können helfen, Akteure noch besser zusammenzubringen.
  • Unterschiedliche Zielgruppen benötigen unterschiedliche Zugänge. Hochschulleitungen brauchen strategische Orientierung, Mitarbeitende in Unterstützungsstrukturen fachlichen Austausch, Lehrende und Studierende geschützte Experimentierräume. Lehrende, Beschäftigte aus Unterstützungsstrukturen und aus der Hochschulentwicklung sowie studentische Vertretungen bringen unterschiedliche Perspektiven ein, die allesamt wichtig sind. Gleichzeitig entstehen aus der Zusammenarbeit Beziehungen, über die neue Ansätze in Fakultäten, zentrale Einrichtungen und hochschulübergreifende Netzwerke gelangen.
  • Transfer beginnt bereits bei der Entwicklung und braucht Praxis. Werden Hochschulangehörige früh beteiligt, entstehen Angebote, die stärker an realen Bedarfen orientiert sind. Gleichzeitig steigt die Bereitschaft, Ergebnisse in den eigenen Strukturen einzusetzen. Außerdem gilt: Der Wert des Austauschs wächst mit der Fülle der eingebrachten praktischen Erfahrung der Beteiligten. Eine wichtige Erkenntnis: Transfer gelingt besser, wenn die Zielgruppen nicht nur als passive Rezipienten betrachtet werden, sondern wenn sie an der Entstehung von Transferformaten direkt beteiligt sind.
  • Kontinuität ist ebenso wichtig wie Sichtbarkeit. Einzelne Veranstaltungen können Aufmerksamkeit erzeugen. Nachhaltige Veränderung braucht jedoch wiederkehrende Austauschmöglichkeiten, verlässliche Ansprechpersonen und Räume, in denen auch unfertige Ideen und Schwierigkeiten besprochen werden können.
  • Offene Materialien schaffen Transfermechanismus. Weil die Angebote offen sind, können Community-Mitglieder sie ohne Hürden aufgreifen, in eigenen Kontexten erproben und weiterentwickeln – und ihre Anpassungen wiederum in die Community zurückspielen. Offenheit wird so selbst zum Transfermechanismus: Sie ermöglicht, dass Erfahrungen und Weiterentwicklungen aus einzelnen Hochschulen an andere Standorte und Netzwerke zurückfließen, statt an einer Institution zu verbleiben.
     

Fazit: Transfer ist eine Gemeinschaftsaufgabe

Die Stärkung von KI-Kompetenzen ist nicht allein eine Frage guter Lerninhalte. Hochschulen brauchen soziale und organisatorische Strukturen, in denen Erfahrungen zirkulieren, Fragen gemeinsam bearbeitet und Lösungen an unterschiedliche Kontexte angepasst werden. Dafür braucht es Räume, Beziehungen und gemeinsame Praxis. Community-Arbeit ist daher keine bloße Begleitkommunikation, sondern eine soziale Infrastruktur für Veränderung. Diese baut der KI-Campus im Wesentlichen nicht selbst auf, sondern er profitiert, gerade auch im Projekt „KI-Kompetenzen an Hochschulen stärken“ von bestehenden Initiativen, Verbünden und Akteuren, die uns in ihre Communities aktiv mit einbeziehen. Das Ziel sind dabei immer Partnerschaften auf Augenhöhe, die Mehrwerte für alle Beteiligten schaffen.

Die Zusammenarbeit stellt für uns eine wichtige Voraussetzung dar, um Zugang zu Netzwerken zu erhalten, Vertrauen aufzubauen und nachhaltige Austauschstrukturen zu etablieren.

Über gemeinsame Veranstaltungs- und Qualifizierungsformate wie das Prompt-Labor oder das Bot-Camp werden nicht nur neue Trend-Themen für viele Lehrende greifbar und unmittelbar erfahrbar gemacht. Sie schaffen auch den Boden für überregionale Vernetzung, Kooperation, Erfahrungsaustausch und auch Qualifizierung über Institutionen und Bundesländer hinweg.

In den kommenden Projektphasen sollen regionale Communities weiter gestärkt, bundesweite Netzwerke systematischer eingebunden und europäische Austauschmechanismen ausgebaut werden.

Bereits jetzt zeigt sich: Erfolgreicher Transfer erfordert insbesondere auch starke Kooperationen, die Ansätze und Ideen auf ihre jeweiligen Kontexte, Bedarfe und Herausforderungen anpassen können und gleichzeitig auch selbst neue Impulse in unsere Arbeit einbringen.

Stefan Goellner
Stefan Göllner
Stifterverband

Stefan Göllner ist Innovation Manager für den KI-Campus beim Stifterverband. Er entwickelt Lern-, Vernetzungs- und Kommunikationsformate in den zentralen Themenfeldern des Projekts. Er engagiert sich für den Wissenstransfer zwischen verschiedenen Stakeholdern und die communitybasierte Weiterentwicklung der Lernplattform.

Florian Rampelt
Florian Rampelt
Stifterverband

Florian Rampelt ist Geschäftsstellenleiter des KI-Campus und Programmleiter für Future Skills & KI beim Stifterverband. Zuvor war er stellvertretender Geschäftsstellenleiter des Hochschulforums Digitalisierung, Director of Education und Teil des Gründungsteams bei dem gemeinnützigen Start-up Kiron Open Higher Education sowie wissenschaftlicher Mitarbeiter am Zentrum für Lehrerbildung der Universität Passau.

Der Bildungs- und Erziehungswissenschaftler arbeitet an einer zukunftsfähigen Aus- und Weiterbildung für die digitale Transformation. Seine Forschung fokussiert derzeit AI Literacy für unterschiedliche Zielgruppen sowie offene Bildungsressourcen (OER) für KI in der Hochschulbildung. Er verantwortet das Framework "Future Skills 2030" beim Stifterverband und ist an der Erstellung eines AI-Literacy-Frameworks von OECD und Europäischer Kommission beteiligt.

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